1. Münsterländer Demenz Kongress
Prof. Dr. med. Heinrich Schulze-Mönking
eröffnete den Kongress und begrüßte die TeinehmerInnen
Herr Andreas Burkert MR.
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.
überbrachte Grüße von Minister Karl-Josef Laumann und erläuterte die Landespolitik zum Thema Demenz
Prof. Dr. med. Hans Förstl
Grundlagen der Demenzforschung und Diagnostik
Frank-Christian Hanke
Arzneimittelrisiken bei Menschen mit Demenz
Christina Kuhn
Erinnerungspflege bei Menschen mit Demenz
Elaisa Schulz
Clownin und Künstlerin, Bielefeld
Louisas Reise ins Glück
Prof. Dr. Gereon Heuft, Münster
Traumafolgen und Traumareaktivierung im Alter
Prof. Dr. phil. habil. Theo Hartogh
Die Bedeutung von Musik für demenziell erkrankte Menschen.
Annette Wernke vom Demenz-Servicezentrum Münsterland und
Ulrike Kruse vom Demenz-Servicezentrum Region Münster und das westliche Münsterland
eröffneten den zweiten Kongresstag und begrüßten die neuen TeilnemerInnen
RD. Knud van Büren
Landeszentrum für Pflegeberatung
Die Antwort Nordrhein-Westfalens zur Vernetzung und Qualitätsentwicklung von Beratungsangeboten für Pflegebedürftige
Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Ralf Ihl
Neue Forschungsergebnisse zur Diagnostik und Behandlung von Demenzerkrankung.
Dr. Sabine Wadenpohl
Demenz und Partnerschaft
Stefanie Oberfeld, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Ist die Pflege zu Hause am besten?
Grenzen häuslicher Versogung.
Dr. Frank Quibeldey, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Wahn, Halluzination und Lügen in der Betreuung von Menschen mit Demenz
Elisabeth Schlütter, Dipl. Sozialarbeiterin
Familienkonferenz - Familienverbände lernen den Pflegalltag zu gestalten. Eine ressoucenorientierte Beratung für betreuende, unterstützende und pflegende Angehörige.






